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Pressestimmen
"Ein besonderer Programmhöhepunkt war der Auftritt des türkischen
Kabarettisten Ilhan Atasoy, der mit einer explosiven und herzerfrischenden Vortragskunst
westöstliche Weisheiten provokant zum Besten gab"
Westfälischer Rundschau
"Mit viel Charme und Selbstironie begeisterte Atasoy sein Publikum
mit Anektoden aus einem Leben mit Migrationshintergrund“
Ruhrnachrichten
"Er stellte sich der Aufgabe, als Ausländer die deutsche Sprache zu
vermitteln. >Die Deutschen sterben aus, wer soll die deusche Sprache bewahren?< nahm Atasoy
diese Angst der Inländer auf die Schippe“
Waz
"Atasoys Blickwinkel ist satirisch verzerrt. Auf ein literarisches
Genre lässt sich der in Mittelanatolien geborene Dortmunder nicht festlegen. Köstlich amüsiert sich
seine Zuhörerschaft in der Hermann-Gmeiner-Schule über die preisgekrönte Geschichte >Mein Bruder
auf der Straße< - bei dem Bruder handelt es sich um einen ,,Fuat" (,,Ford"), das liebste Kind
seines Vaters“
Gronauer Nachrichten
"Atasoy ist ein Schelm - das merk man gleich an seinem Gedicht, das
vielleich als >Dialektik der Börse< heißen könnte: >>In der Stadt kaufte
ich mir eine teure Geldbörse. Jetzt fehlt mir das Geld, um es hineinzutun<<. Und seine
Kurzgeschichte vom Ich Erzähler mit seinem Bruder, der so viele Namen hat, ist ein
Bravourstückchen."
Rote Fahne
"Ilhan Atasoy brachte vor allem mit seinen Texten in einer Mischung
aus Türkisch und Deutsch die Gäste immer wieder zum Lachen, überzeugte auch mit einem Gedicht
von Bertolt Brecht, das er musikalisch auf der Saz, einer türkischen
Laute, begleitete"
Ahlener Nachrichten
"Als besondere Leckerbissen erweisen sich die kleinen Gedichte
Atasoys, dessen Pointen stets ins Schwarze
treffen"
NRZ
Westfälischer Rundschau, 12.09.2008
Ruhrnachrichten, 19.01.2008
Ruhrnachrichten, 05.11.2006

Westfälische Rundschau, 18.11.2006

Ahlener Nachrichten, Februar 2004

Gronauer Nachrichten, 27.09.2000

Waz, 16.10.2007

Neue Ruhr Zeitung, 20.12.2004

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