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Pressestimmen
"Nichts und niemand, so schien es, ist ihm heilig: Comedian Ilhan
Atasoy goss viel Wasser in manchen Wein, plauderte über den Islam, den Fußball und den
Deutschen."
Rheinische Post
"Mit viel Humor, und immer gepaart mit einem
Augenzwinkern, schoss der türkisch stämmige Kabarettist und Comedian seine verbalen Giftpfeile in
die unterschiedlichsten gesellschaftliche Richtungen"
Ruhrnachrichten
"Mit seinen scharfen Spitzen nahm er sowohl seine
türkischen als auch seine deutschen Landsleute aufs Korn und bewies seine Liebe zu Deutschland,
auch wenn er eigentlich nur hier lebt >>um der Erdbebengefahr in der Türkei zu
entgehen<< "
Kölner Stadt-Anzeiger
"Es lauscht klugen und einfachen Weisheiten und
Sinnsprüchen und schmulzelt über herrlich verquere Gedankenspielereien, die versteht, wer
feinsinnigen Humor im Stile von Robert Gernhardt oder Heinz Erhardt schätzt"
Mein Echo Aschaffenburg
">Herr Ober, ein Gedicht bitte!< Bei Ilhan
Atasoy, dem deutsch-türkischen Kabarettisten gab es Kultur auf Bestellung. Mal auf Türkisch mal auf
Deutsch - gern ließen sich die Gäste bei der ersten Dortmunder interkulturellen Weihnachtsfeier von
ihm Gedichte aus aller Welt vortragen"
Stadtmagazin
"Ein besondere Programmhöhepunkt war der Auftritt des türkischen
Kabarettisten Ilhan Atasoy, der mit einer explosiven und herzerfrischenden Vortragskunst
westöstliche Weisheiten provokant zum Besten gab"
Westfälischer Rundschau
"Mit viel Charme und Selbstironie begeisterte Atasoy sein Publikum
mit Anektoden aus einem Leben mit Migrationshintergrund“
Ruhrnachrichten
"Er stellte sich der Aufgabe, als Ausländer die deutsche Sprache zu
vermitteln. >Die Deutschen sterben aus, wer soll die deusche Sprache bewahren?< nahm Atasoy
diese Angst der Inländer auf die Schippe“
Waz
"Atasoys Blickwinkel ist satirisch verzerrt. Auf ein literarisches
Genre lässt sich der in Mittelanatolien geborene Dortmunder nicht festlegen. Köstlich amüsiert sich
seine Zuhörerschaft in der Hermann-Gmeiner-Schule über die preisgekrönte Geschichte >Mein Bruder
auf der Straße< - bei dem Bruder handelt es sich um einen ,,Fuat" (,,Ford"), das liebste Kind
seines Vaters“
Gronauer Nachrichten
"Atasoy ist ein Schelm - das merk man gleich an seinem Gedicht, das
vielleich als >Dialektik der Börse< heißen könnte: >>In der Stadt kaufte
ich mir eine teure Geldbörse. Jetzt fehlt mir das Geld, um es hineinzutun<<. Und seine
Kurzgeschichte vom Ich Erzähler mit seinem Bruder, der so viele Namen hat, ist ein
Bravourstückchen."
Rote Fahne
"Ilhan Atasoy brachte vor allem mit seinen Texten in einer Mischung
aus Türkisch und Deutsch die Gäste immer wieder zum Lachen, überzeugte auch mit einem Gedicht
von Bertolt Brecht, das er musikalisch auf der Saz, einer türkischen
Laute, begleitete"
Ahlener Nachrichten
"Als besondere Leckerbissen erweisen sich die kleinen Gedichte
Atasoys, dessen Pointen stets ins Schwarze
treffen"
NRZ
WAZ, 25.09.2011

Ruhrnachrichten, 30.10.2011
Allgemeine Zeitung Mainz, 24.09.2011

Mein Echo Aschaffenburg, 24.01.2011

Westfälischer Rundschau, 22.09.2010
YoungHürriyet, 22.04.2010

YoungHürriyet, 15.04.2010

Ruhrnachrichten, 20.04.2010 
Ruhrnachrichten, 12.01.2010

Rheinische Post, 18.07.2009
Mediengruppe Kreiszeitung, April 2009

WOPO.tv, 07.04.2009

Kölnische Rundschau, 26.10.2009

Remscheider General Anzeiger, 17.11.2008

Remscheider General Anzeiger, 27.11.08

Westfälischer Rundschau, 12.09.2008

Ruhrnachrichten, 19.01.2008

Waz, 16.10.2007

Wetfalen-Blatt, 10.12.2006

Ruhrnachrichten, 05.11.2006

Westfälische Rundschau, 18.11.2006

Neue Ruhr Zeitung, 20.12.2004

Ahlener Nachrichten, Februar 2004

Gronauer Nachrichten, 27.09.2000

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